Pressestimmen
Kölnische Rundschau, 06.12.2010
Der muntere Maestro sang, tanzte, las, witzelte, charmierte, parodierte und kapriolte. Tommy Engel bescherte als „Weihnachtsengel“ seinen begeisterten Gästen im ausverkauften Blauen Salon des Staatenhauses am Tanzbrunnen einen stimmungs- und genussvollen Adventsabend. Glanzlichter der Dinner-Show (…) waren die textstarken Lieder seines neuen Albums „Dummer nit esu“. (…) Als musikalische Gäste begrüßte Tommy Engel das Indigo Streichquartett, das nicht nur dem namen nach zu der festlich blauen Dekoration passte. (…) Die Tommy Engel-Band mit leiter Jürgen Fritz beeindruckte mit Stilsicherheit und Präzision. (…)
Kölner Stadt-Anzeiger, 06.12.2010
Tommy Engel lästert über die gängige Kölschtümelei
(…) Im „blauen Salon“, in den die ansonsten eher unwohnliche halle aufwendig umdekoriert war, entfaltete Engel einmal mehr sein ganzes künstlerisches Spektrum – von der witzig-frechen kölschen Rampensau bis hin zu einem von den Fans umjubelten Heldentenor. Engel singt seine Lieder nicht nur, er spielt sie auf der Bühne – er ist Sänger, Entertainer und Komödiant. So vor allem im völlig neu arrangierten Klassiker „Drink doch eine met“, den Engel – mit rhythmischen Tanzeinlagen – und seine Musiker im Stil der südafrikanischen Kollegen von Ladysmith Black Mambazo darbieten. Das ist ganz großes Kino. (…)
Bergische Landeszeitung 29.04.2010
Der kölsche Beatle
Wirkt nicht wie kurz vor dem Ruhestand: Nein, Tommy Engel, dieser kölsche Tausendsassa, unterhält das Publikum auch mit seinen 60 Jahren so, als wäre er gerade einem musikalischen Jungbrunnen entstiegen. Im Bergischen Löwen, natürlich mit 700 Besuchern ausverkauft, zeigte sich der Musiker am Dienstagabend von seinen besten Seiten, mal verrockt, dann besinnlich, aber immer kölsch pur. Viel machen muss er nicht, sein Publikum kennt ja die Texte und singt die Zeilen blind mit: „Et Meiers Kättche...“ Die alten Fööss-Klassiker kommen an, sie sind der Kitt fürs Programm. Dazu Aktuelles, wie sein Lied zum Jahrestag des Archiveinsturz, oder die Stücke von LSE, alles kongenial am Klavier von seinem musikalischen Partner Jürgen Fritz plus Band begleitet. Und die Beatles. Beim Medley steppt der Musiker über die Bühne, die Leute im Saal wippen mit im Gefühl der 60er Jahre. Es ist wohl so: Wenn Tommy Engel nicht bei den Fööss Musik gemacht hätte, wäre dieser Vollblutmusiker wohl ein Beatle geworden, ein kölscher selbstverständlich.
Kölnische Rundschau, 30.08.2010
Ein Saunaboy unterm Regenbogen
Sobald Tommy Engel die Bühne stürmt, sind Regen und Kälte vergessen. Gerade noch haben sich die dicht Zuschauer unter den Pavillons vor der Bühne gedrängt (…), als die gefühlten Temperaturen urplötzlich um ein paar Grad in die Höhe stiegen. Frenetischer Jubel schlägt Tommy Engel und seiner band entgegen, als sie beinahe trotzig die ersten Takte von „Ich han leever wenn et Sommer es“ anstimmen. Mit rund 2200 Zuschauern singen sie gegen den Dauerregen an.
Zwei Songs später zeigt sich, dass das 60 Jahre alte Kölner Urgestein nicht nur sein Publikum verzaubern kann. Als bei „Für et Hätz un jäjen d’r Kopp“ der Himmel aufreißt, die ersten Sonnenstrahlen in die Gesichter scheinen und ein prächtiger Regenbogen über dem Tanzbrunnen sichtbar wird, ist die Stimmung perfekt. (…) Knapp drei Stunden dauert dieses Konzerterlebnis, das Engel mit einer Zugabe beendet, die passender nicht lauten könnte: „Du bes Kölle“.
Rheinische Post, 04.08.2010
Tommy Engel singt auf Burg Bocholtz
Einmal im Jahr gastiert ein besonderer Gast im fast tausend Jahre alten Innenhof der Burg Bocholtz. In diesem Jahr gewannen die Burgherren Walter Grieger und Claudia Etges die „Stimme der Stadt Köln“, Tommy Engel. (…)